Januar 2008: Nachdem die Namensstreitereien nun mehr oder weniger beigelegt wurden - ja, ja, so wie es aussieht, wird das Baby auch weiterhin Ayuda heißen - sind nun wohl alle Unklarheiten zwischen Sebi und Nadine beseitigt und Nadine kann sorglos nach Paris auswandern, um sich “kulturell zu bilden”. Sebi bleibt derweil in Köln zurück. Er hat eine Klage von J. Zimmermann am Hals, die besagt, dass der Blog dem Ansehen des Films schade. Vor J. Zimmermanns Appartment kommt es zu wilden Protesten treuer Blogleser (Bene, Toni und ein humanoider Roboter, der Aufzug fahren kann), die fordern, dass der Blog erhalten bleiben soll.
Februar: Auf der Berlinale sehen Sebi und Nadine Jerry Bruckheimer. Sie trauen sich nicht, ihn anzusprechen, doch Jerry kommt von selbst auf die beiden zu, da ihn sein spanischer Kumpel Carletto Darwin, dessen Blog er abends vor dem Einschlafen gerne liest, bereits für „Ayuda“ begeistert hat. Jerry will sich gerne des Projektes annehmen. Er hat ein paar kleinere Änderungsvorschläge, die er Sebi unter vier Augen unterbreiten will. Als Sebi während dieses Gesprächs den Kopf schüttelt, sieht Nadine von weitem, dass Jerry Sebi einen Koffer mit Geld zusteckt. Leider muss der Koffer in Berlin bleiben, weil Sebi sonst das erlaubte Höchstgewicht im Flieger überschreiten würde. Der Weihnachtsspeck ist noch nicht runter.
März: Während Nadine an der Seine ihre Februarferien genießt, hat Sebi eine wichtige Unterredung mit Moritz Kameramann. Jerry Bruckheimer möchte 1. eine Szene, in der ein Auto explodiert, integrieren – Moritz stimmt sofort zu und 2. Tom Cruise in der Rolle von Kilian besetzen – Moritz fragt, was das solle. Sebi sagt, dass Tom Cruise einen Imagewandel zum schüchternen Intellektuellen plane. Der für Ostern angesetzte Nachdreh fällt ins Wasser, weil bei Nadine erst im April Ostern ist.
5.3.2008 bei 07:04
Uhm, bin Italiener, nicht Spanier