Der Beitrag, der seine Leser benutzt

Heute war eigentlich ein ziemlich guter Tag. Nachdem ich heute morgen aufgestanden bin, habe ich alle Ayuda-Sachen erledigt, die sich in den letzten Tagen angestaut hatten. Und über Karneval können das mal eine ganze Menge sein. Es gibt zwar einige neue Probleme, aber auch die werden wir noch lösen können. Jaja, ihr merkt schon, dass ihr hier ganz offensichtlich ausgenutzt werdet. Blabla, uninteressantes Gelabere, das er da von sich gibt. Ja, ich gestehe, ich benutze euch heute: Denn bei allem Schaffen, das man so treibt, und all den Dingen die man endlich auf der endlosen Liste durchstreichen kann, fehlt doch eines: sozialer Kontakt. Einen Tag nur vor dem Bildschirm zu verbringen, hat manchmal und für manche seinen Reiz, mich macht es immer melancholisch. Und da Nadine, sozialer Kontakt, Melancholie-Blocker und engagierter Mitstreiter in einer Person am Montmartre sitzt, seid ihr es heute, die mir den Hauch von sozialer Nähe spenden müsst. Dabei seid ihr nicht mal schlecht darin. Denn ich sehe euch da schaffen und lesen, ihre treue Leserschaft. Die, die einem noch bleiben, an einem immer dunkler werdenden Abend, wie heute. Ach!

Ihr da alle, ich danke euch heute, für eure Treue, die ihr dem Blog schon seit so langer Zeit haltet, und dass obwohl die Qualität und auch die Quantität so schwanken. Und heute danke ich euch im besonderen auch für den sozialen Kontakt, den ihr mir heute gegeben habt. Bis bald, bin aufgeladen und muss weiter machen!

Sebi und Lisa tanzen

2 Antworten auf “Der Beitrag, der seine Leser benutzt”

  1. Bene Greiner sagt:

    ich fühle mich benutzt… irgendwie schmutzig.

    Bist Du mittlerweile eigentlich registrierter Nutzer? Ich bekomme gar keine Warnung mehr per Mail, wenn Du oder der Toni was schreiben? Wahrscheinlich weil ihr so richtige Stammkunden seid :) Gut so!

  2. Chris (auch Toni genannt) sagt:

    Servus Bene du alter schlawiener Oo
    Ich bekomme auch keine Mail wenn jemand was schreibt -,-
    Aber ich bin ja schon mal Froh dass ihr das Problem mit dem Namen geklährt hättet.
    (habs doch gleich gewusst - vieleicht sollte ich mich auch mal bei Uri Geller bewerben(
    LG Chris

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